Hilfe bei Hexenschuss oder Verspannungen

Wie entstehen diese Probleme?

Meistens beschäftigen wir uns mit der Wirbelsäule erst dann, wenn sie sich schmerzlich bemerkbar macht – und das kommt nicht selten vor. 
Das HWS- oder LWS-Syndrom ist eine eher unspezifische Diagnose, die häufig gestellt wird, aber wenig über die eigentliche Ursache aussagt. Der Grund dafür ist einfach: Probleme mit der Wirbelsäule sind weit verbreitet und gehören zu den häufigsten Beschwerden im Alltag. Die moderne Arbeitswelt, die von langem Sitzen und einseitigen Belastungen geprägt ist, fördert Fehlhaltungen und Verspannungen in der Nacken- und Rückenmuskulatur. In Verbindung mit Bewegungsmangel wird das Rückensystem geschwächt und anfällig für Schmerzen. Bei den meisten Betroffenen entstehen die Beschwerden aufgrund einer unzureichend trainierten Muskulatur.

Wer den Rumpf stärkt, stärkt den ganzen Körper!


Was kann man tun?

Es ist keineswegs übertrieben, die Wirbelsäule als einen der wichtigsten Teile des Körpers zu bezeichnen. Sie schützt das Rückenmark, den zentralen Nervenstrang, der für die Kommunikation zwischen Gehirn und Körper verantwortlich ist.
Mit einem gezielten Rumpftraining, das sowohl die Rücken- als auch die Bauchmuskulatur stärkt, können Sie diesen Schmerzen vorbeugen und bestehende Beschwerden lindern.

Durch meine Erfahrung in diesem Bereich, stimme ich die Therapie auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Rückenbeschwerden ab. Dabei greife ich auf die wirkungsvolle manuelle Therapie zurück und ergänze diese durch Dehn-, und Kräftigungsübungen und begleite Sie ebenso in die Bewegung. Ergänzend helfen zuhause auch immer Wärmeanwendungen sowie Atemübungen. Mit meiner Beratung für ergonomische Arbeitsplätze und der Integration gezielter Übungen im Alltag können Sie die Beschwerden positiv beeinflussen.

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